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  • Fr, 15.06.2012 | 19:30 Uhr: Dienst
Freiwillige Feuerwehr Köngen

Ein Herzliches Willkommen auf der  Internetseite der Freiwilligen Feuerwehr Köngen    

Wir möchten Ihnen an dieser Stelle einen kleinen Einblick in unsere Arbeit und die verschiedenen Aufgaben einer Freiwilligen Feuerwehr geben.


Viel Spass beim Durchschauen

wünschen Ihnen die Mitglieder der Feuerwehr Köngen


 

Veranstaltungshinweis

Die Feuerwehr Köngen präsentiert im Rahmen des diesjährigen Herbstfestes am

2. Oktober 2012 um 20:00 Uhr im  Feuerwehrhaus Köngen

 

Beschd of   Dui do on de Sell

 

Erleben Sie zwei großartige Unterhalterinnen denen ein Programm gelungen ist, mit dem sie sich generationsübergreifend in die Herzen ihres Publikums spielen. „Für die Jonge und für die Alte“ Ein Sensationsprogramm mit schwäbischer Mundart vom Feinsten! Duidoondesell  alias Petra Binder und Doris Reichenauer gastieren nun bereits zum vierten Mal bei der Feuerwehr Köngen im Rahmen des Herbstfestes.   Lassen Sie sich überraschen.

Kartenreservierung unter Tel 0172-7104373 oder schriftlich unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Viertklässler im Löschfahrzeug

KÖNGEN: Carola Fingerle und Patrick Gölz erklären Grundschülern im Gerätehaus die Ausrüstung der Feuerwehr

 
 

Carola Fingerle und Patrick Gölz zeigen den neugierigen Viertklässlern, was sie bei einem Feuerwehreinsatz alles brauchen. Für den Ernstfall ist alles vorbereitet.

„Wisst ihr, was die Feuerwehr außer Feuer löschen macht?“, fragt Carola Fingerle in die Runde von Viertklässlern der Mörikeschule in Köngen. „Retten, bergen, schützen“, antwortet eine Schülerin prompt. Fingerle ist Feuerwehrfrau in Köngen. Die Soziologiestudentin ist seit fünf Jahren dabei. Genauso wie ihr Kollege Patrick Gölz. Mit ihm zeigt sie neun- bis zehnjährigen Jungen und Mädchen die Feuerwehr.

 

Das Programm im Feuerwehrhaus beginnt mit einer Vorstellung der verschiedenen Brandschutzklassen. „Wir unterscheiden zwischen festen, flüssigen und gasförmig brennbaren Stoffen“, erklärt Carola Fingerle. Die 18 Schüler dürfen diesen Klassen verschiedene Beispiele zuordnen. Motiviert und guter Laune führen die beiden Feuerwehrleute durch das Programm. „Wer ist der Stärkste von euch?“, fragt Fingerle und alle zeigen auf Yavuz. Er darf die etwa fünf Kilogramm schwere Grundausrüstung hochheben. Die Feuerwehrhose und die Schutzjacke gehören da genauso dazu, wie der Schutzhelm und der Sicherheitsgürtel. Was sonst noch bei einem Einsatz dabei sein muss, haben die Feuerwehrleute an anderen Stationen aufgebaut. Den Kindern wird liebevoll alles erklärt. Plötzlich halten sich alle die Ohren zu, als Patrick Gölz einen lauten Piepser einschaltet. „Der ist dazu da, einen verletzten Feuerwehrmann zu orten.“ Die Schüler sind neugierig und können fast alle Fragen der Feuerwehrleute beantworten. Max darf eine Rettungshaube aufsetzen und Mili wird auf einem Tragetuch von ihrer Klasse hochgehoben. Weiter geht es durch das Feuerwehrgebäude, in die Funkzentrale und am Ende zu dem neusten Löschfahrzeug. Das finden die Schüler besonders spannend.Sie bekommen alles gezeigt, was bei einem Einsatz im Feuerwehrauto vorhanden sein muss. Sprungpolster, Werkzeug, Schläuche und sogar Strom liefert der große Feuerwehrwagen. Die Kinder dürfen sich sogar ins Fahrzeug hineinsetzen.„Habt ihr was gelernt?“, fragt Gölz zum Schluss, was mit einem lauten Ja beantwortet wird. Das Schönste kommt ganz zum Schluss und die Klasse wird in zwei Einsatzfahrzeugen zur Schule gefahren. Zwar nicht in den großen Löschfahrzeugen, da diese für einen möglichen Einsatz bereit stehen müssen, dafür mit einem kleineren Wagen. „Für uns ist das etwas ganz Normales, aber die Kinder freuen sich total, mal in einem Feuerwehrauto mitzufahren zu dürfen“, zieht Fingerle zufrieden Bilanz.

 

Quelle: Esslinger Zeitung  Bericht Pascal Hauer

 

Tipp der Feuerwehr Köngen

Für ein sicheres Grillvergnügen

 

Grillen im Garten und in der Natur gehört zum Sommer wie das Baden gehen. Damit es ein sommerliches Vergnügen bleibt, sollten grundlegende Regeln beachtet werden:
 

  • Es sollte unbedingt ein standsicherer Grill auf feuerfestem Untergrund eingestezt werden. Wichtig ist auch der ausreichende Sicherheitsabstand zu brennbaren Stoffen. Bei Grillplätzen in Waldnähe bitte stets darauf achten, dass Glut nicht vom Wind verweht wird. Gerade im Hochsommer besteht akute Waldbrandgefahr.
  • Holzkohle sollte nur mit geeigneten Zündhilfen wie Grillanzündern, Trockenspiritus oder Pasten in Brand gesetzt werden. Bitte niemals Brennspiritus oder Benzin verwenden: Diese Flüssigkeiten verdunsten bereits bei Umgebungstemperatur, so dass der "Grillmeister" beim Anzünden in einer höchst entzündlichen Dampfwolke steht, die blitzartig durchzünden und dann zu schwersten Verbrennungen führen kann.
  • Besonders gefährlich ist das Nachgießen von brennbaren Flüssigkeiten in die schon erwärmte Grillkohle. Tropft Fett in die Grillkohle, so kann sich diese entzünden. Deshalb für alle Fälle Löschmittel bereithalten, beispielsweise einen Eimer mit Wasser.
  • Vorteile bietet das Grillen mit einem Gasgrill. Hier sollte beachtet werden, dass alle Anschlüsse dicht sind und der Verbindungsschlauch zum Grill nicht der Hitze ausgesetzt ist.
  • Grillkohle nach dem Grillen erst dann entsorgen, wenn sie vollständig abgekühlt ist. Es ist oft nicht erkennbar, ob nicht doch noch Glutreste vorhanden sind. Deshalb die Reste bitte nicht in Plastikbehälter oder Kartons füllen. Geeignet ist ein Blecheimer. Fehlt hierzu die Zeit, sollten die Glutreste sorgfältig abgelöscht und falls möglich vergraben werden.
  • Keinen Holzkohle- oder Gasgrill in einem geschlossenen Raum verwenden. Es besteht Vergiftungs- oder gar Erstickungsgefahr. 
  • Bei Unfällen oder Bränden rufen Sie die Feuerwehr über Telefonnummer 112.

Die Freiwillige Feuerwehr Köngen  wünscht Ihnen einen guten Appetit und eine unfall- und schadenfreie Grillsaison!