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  • Fr, 15.06.2012 | 19:30 Uhr: Dienst
Heißausbildung im Brandübungscontainer

Die Atemschutzgeräteträger der Freiwilligen Feuerwehr Köngen trainierten in der mobilen Brandübungsanlage des EnBW Regionalzentrums Alb Neckar , der zur Zeit in der Feuerwache Kirchheim stationiert ist, unter realen Einsatzbedingungen. Hierbei sollte vor allem die taktische Brandbekämpfung mit dem Hohlstrahlrohr und das Verhalten im Brandraum intensiv geübt und verbessert werden.

 

Sieben Brandstellen auf 20 Quadratmetern
In der mobilen und rund 20 m² großen Anlage können, mit Hilfe der eingebauten Brandstellen, unterschiedliche Einsatzlagen simuliert werden:vom Zimmer-, Treppen- oder Verteilerkastenbrand, Brand eines 20-kV-Verteilers, bis hin zum Gasleitungsbrand. Aber auch die Simulation so genannter "flash-overs" (große Rauchgasdurchzündungen) ist in dieser Anlage möglich. Mit 300-600 °C Hitze herrschen dabei reale Einsatzbedingungen im Container. So können sich Feuerwehrleute mit Hitze, Dunkelheit, Enge und den Gefahren beim Atemschutzeinsatz vertraut machen. Begleitet wird die Anlage durch speziell eingewiesene Feuerwehrleute, die vor Ort die Bedingungen und Überwachung übernehmen.

 

 

 

Quelle Bilder: ENBW, Feuerwehr Kirchheim