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  • Fr, 02.03.2012 | 19:30 Uhr: Dienst
Feuerwehrtechnik
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Die Technik die hinter den Gerätschaften der Feuerwehr steckt ist für jeden Feuerwehrmann gleichermaßen faszinierend als auch ein unabdingbarer Inhalt seinerAusbildung. Seit Gründung der ersten Feuerwehren hat die Technik in Bezug auf Lösch-, Rettungs- und Bergegerät eine Eigendynamik entwickelt.


Aus Erfahrungen entwickelten sich schnell technische Innovationen. Selbstverständlich bedient sich die Feuerwehr auch handelsüblicher Geräten und Werkzeugen (Kettensägen, Trennschleifer, Spaten....). Natürlich sind durch den Einsatz im Gefahrenbereich an den Großteil der Gerätschaften besonders hohe Anforderungen gestellt. Deshalb macht dies den Einsatz von speziell konzipierten Gerätschaften notwendig. Ein Stromerzeuger der Feuerwehr muss z.B. auch im explosionsgefährdeten Bereich betrieben werden können. (Bsp. Verkehrsunfall, Benzindämpfe treten aus).

Deshalb sind bei diesen Geräten Zündeinheiten und elektrische Schalteinrichtungen besonders abgesichert. Diese speziellen Konstruktionen sind technisch sehr aufwendig und dadurch auch kostenintensiv.




Einige technische Erungenschaften konnten die Feuerwehren aber auch aus anderen Bereichen des Rettungswesens oder der Industrie übernehmen. So waren es z.B. die Bergleute die in Deutschland die umluftunabhängigen
Atemschutzgeräte als erste unter Tage zur Rettung verunglückter Personen einsetzten

Ständig werden neue Geräte konzipiert und geprüft um die Feuerwehren für ihre Aufgaben zu rüsten. Die Aufgaben der Feuerwehren haben sich stark verändert und die Bandbreite des Einsatzspektrums hat sich stark vergrößert.





Die Geräte wurden dadurch komplexer und aufwendiger. Dies bedeutet für die Feuerwehren natürlich auch einen enormen Ausbildungsaufwand. Denn ein Feuerwehrmann muss seine ihm zur Verfügung stehenden Geräte perfekt beherrschen, denn nur dann bilden sie eine schlagkräftige Einheit.