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Hier zeigen wir ihnen eine kleine Auswahl unserer Geräte, diese Geräte finden sie auch auf den einzelnen Fahzeugseiten.. Das Atemschutzgerät (Preßluftatmer) Er ermöglicht es den Einsatzkräften sich vor giftigen und heissen Gasen zu schützen. In Köngen, können diese schon während der Fahrt im Einsatzfahrzeug angezogen werden, um wichtige Zeit zu sparen. Um so ein Gerät tragen zu dürfen, muß ein Feuerwehrmanm eine spezielle Ausbildung erfolgreich bestanden haben. Die Einsatzzeit eines Preßluftatmers beträgt ca. 30min, kann aber je nach Anstregnung stark schwanken.
 Der Schlauchtragekorb Er dient zum einfacheren und leichteren Transport von bis zu 3 Schläuchen. Vor allem in engen Treppenhäusern bietet er aus Platzgründen Vorteile gegenüber Rollschläuchen.

Der Spreizer Wird eingesetzt um Personen aus Notlagen z.b. aus einem Fahrzeug zu befreien. Und wird in Kombination mit der Schere, dem sogenanten Hilfeleistungssatz benutzt.

Die Schere wird benutzt um z.b. Fahrzeuge aufzuschneiden und wird in Kombination mit dem Spreizer, als sogenannter Hilfeleisungssatz eingesetzt. 
Der Rettungszylinder Ist ein Gerät zur Technischen Hilfeleistung, hauptsälich bei Unfällen. Sie werden zb. bei PKW-Unfällen dazu eingesetzt um den zerdrückten Fahrgastraum wieder zu vergrößern, um eine schonende Rettung der Personen zu ermöglichen. Diese Zylinder sind Hydraulisch angetrieben, und haben eine Druckkraft von bis zu 12 Tonnen, und eine Zugkraft von 2,9 Tonnen. 
Das Stromaggregat Stromerzeuger werden wie im zivilen Bereich zur Erzeugung von Wechsel- und Drehstrom eingesetzt. Jedoch sind die für die Feuerwehr zugelassenen Geräte mit speziellen technischen Veränderungen ausgestatte. Sie sind speziell abgeschirmt um sie im explosionsgefährdeten Bereich ensetzen zu können. Ihr spritzwassergeschütztes Gehäuse ermöglicht es sie auch bei Nässe zu betreiben. 
Die Dichtkissen Diese werden zum Abdichtung von Gulliys, Kanalrohren und anderen runden Öffnungen verwendet. Sie lassen sich mit der Flasche eines Preßluftatmers (6Liter 300bar) befüllen, wodurch sich die Gummischicht ausdehnt und den Gulli absolut dicht verschließt. 
Die Heckeinbaupumpe Ist eine im Fahrzeug fest eingebaute Pumpe. Diese Pumpe ist direkt mit dem Tank des Fahrzeugs verbunden. Um diese Pumpen bedienen zu dürfen, muß ein Feuerwehrmann die Ausbildung zum Maschinisten erforlgreich abgeschlossen haben. 
Die Tragkraftspritze Diese tragbaren Pumpen werden vor allem zur Wasserentnahme aus offenen Gewässern eingesetzt. Oft sind die Ufer nicht mit dem Löschfahrzeug zu erreichen, dann kommen tragbare Tragkraftspritzen zum Einsatz. Sie werden ebenso als Verstärkerpumpen bei Wasserförderungen über lange Wegstrecken eingesetzt. 
Der Rettungsrucksack Im Jahr 2001 schaffte Die Feuerwehr Köngen diesen Rucksack im Rahmen eines Sanitätsprogramms an. 9 Kameraden besuchten einen eigens für die Aufgaben der Feuerwehr entwickelten Lehrgang. Weitere Aus- und Fortbildungen im Bereich des Sanitätsdienstes sind geplant. So kann in Zukunft verünglückten Personen bis zu Eintreffen des Notarztes qualifiziert geholfen werden. 

großes Fach im Boden:-Infusionsset -Latex-Handschuhe -Verbandsmateria -Mullbinden -Kompressen -RettungsdeckePulmicort (bei Rauchvergiftung durch Arzt) kleine Seitentasche: -verschiedene Güdel-Tuben Hauptfach: -med. Sauerstoff -Beatmungsbrillen -Beatmungsbeutel -Stetoskop -Blutdruckmanschette -Stiffneck (bei HWS-Trauma) -Vigos (für venösen Zugang nur durch Arzt) -Kleiderschere |